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kriegsmaschinedraft1
 
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Die russische Marinebasis Tartus ist vor allem anderen: mickrig. Genauer gesagt: 15.000 Quadratmeter mickrig, also zwei Fußballfelder mickrig (allerdings eine schwachsinnige Maßeinheit) oder aber auch: So mickrig, dass nicht mal ne Ikea-Filiale raufpassen würde. Wenn die Marinebasis flächig zweistöckig bebaut wäre, könnte man vielleicht mit Ach und Krach die Verkaufsfläche reinquetschen, aber wo sollen die Kunden parken? Erst recht, wenn man bedenkt, dass auch die syrische Marine nur Mieter im Hafen ist und die Russen daher bloß Untermieter.

Die Hauptattraktion des russischen Mittelmeer-Stützpunkts sind jedenfalls zwei jeweils 120 Meter lange Ponton-Anleger, von Nautikern auch Schlengel gerufen. Ob die Schlengel bei den 15.000 Quadratmetern drin sind, oder ob die nur aus Pier, (mickrigen) Lagerschuppen und (wenn du Panzerfahrer bist supermickrigem) Parkplatz bestehen, weiß man leider nicht so richtig.

So oder so: Imperien funktionieren nicht, nicht mal, wenn du eine Flugzeugträger-Armada und haufenweise stattliche Inseln als Marinestützpunkte und die weltgrößte Wirtschaft hast, um den ganzen Militärzauber zu finanzieren. Imperialismus auf zwei Schlegeln ist dann einfach nur dicke Hose, in denen bei den Russen allerdings schrumpelige Atombombeneier baumeln. Angst-Groteske Mittel-Ost.

"Knapp neun Jahre nach Beginn des Irak-Krieges haben die letzten US-Kampftruppen den Golfstaat verlassen. Zum Abschluss des Abzugs überquerte am Sonntag im Morgengrauen ein letzter Konvoi mit 500 Soldaten die Grenze zum Nachbarland Kuwait. Nach dem Einmarsch und dem Sturz von Machthaber Saddam Hussein starben 4.500 US-Soldaten. Mehr als 120.000 Zivilisten wurden laut Schätzungen Opfer des Kriegs. Der Einsatz kostete die USA 800 Milliarden Dollar und viel internationale Glaubwürdigkeit."

Orf.at, Sonntag, 18. Dezember 2011.

Weinerliche Neocons allenthalben, und ORF.at (via "Die Zeit") endlich mit der Überschrift, auf die ich schon immer gewartet habe: Wolfowitz schiebt alles auf Rumsfeld.

"Der ehemalige US-Vizeverteidigungsminister Wolfowitz sagte in einem Interview, sein Chef, Verteidigungsminister Rumsfeld, habe die Entscheidungen getroffen: "Wir hatten keinen wirklichen Einfluss." Auch andere führende Neokonservative wie Sicherheitsberater Perle beklagten die Umsetzung der Angriffspläne: "Ich hätte nie geglaubt, dass wir das so böse verpatzen würden."

dass ich hier nochmaln update mach, hätt ich mir auch nicht gedacht,
aber, hier bitte.

military.com entertainment: shock and awe - laden sie doch ihre hot videos rauf, oder geniessen sie den trailer zu osama, the musical. banner für die dvd von "300" versteht sich ja wohl von selbst.

um es mit dem elektrosmog (of war) zu sagen, von dem wir den link haben ... krieg ist was für youtube. mms aus abu ghraib für sie, sir.

Bilder von den Folterungen durch US Soldaten im Irak auf diversen Weblogs.z.B.: hier

Man beachte die lachenden Gesichter, als ob es sich um Highschoolscherze oder eine Jackass-Szene handeln würde.

Lustig: Gefangener mit Drähten an Gliedmassen und Genitalien. Lustige GI's haben ihm erzählt, dass er unter Strom geschaltet wird, wenn er von der Kiste steigt

iraqiman

Auch Lustig: Weiblicher Armeeangehörige in Thumbs-Up Position. Auch Kriegerinnen verstehen Spass.

iraqimenfour

Spass ohne Ende: Leiche eines zu Tode geprügelten Gefangene? (meint zumindest der Poster der Bilder)

iraqimenseven

 

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